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Zahnschmerzen nach Zahnfüllungen - und dann?

Vortrag von Roland Schule

 

Abstract

Die individuelle Wahrnehmung von Schmerz ist bei den Menschen überaus vielfältiger und um ein Vielfaches größer, als jede klinische Ausbildung es vermittelt. In der Methodik der Homöopathie liegt die detaillierte Beschreibung von Missempfindungen als individuelle Symptomatik begründet. Davon zeugen schon die umfangreichen Rubriken über Schmerzen in den Repertorien. Um die Fülle ein wenig einzugrenzen betrachtet der Vortrag die Situation von Zahnschmerzen nach oder trotz einer Füllungstherapie. Hauptgedanke wird dabei die Vitalerhaltung und die Regulation der Zahnpulpa sein, als Gegengewicht zu der in vielen Fällen drohenden Wurzelkanalbehandlung. Nervtote und endodontisch versorgte Zähne gelten als mögliches Störfeld und sind unter biologischen / naturheilkundlichen Aspekten bedenklich. Deshalb lohnt sich die Mühe bei der Vitalerhaltung der geschädigten Pulpa. Mit Hilfe der passenden Homöopathica sind Regulation und Vitalität zu erreichen.

 

Vita

Dr. Roland Schule

  • Jahrgang 1952
  • 1972–1978 Studium der Zahnmedizin und Promotion in Gießen
  • 1978–1980 Assistententätigkeit in Wilhelmshaven und Heilbronn
  • Ende 1980 Niederlassung in eigener Praxis in Neckarsulm
  • ab 1987 Weiterbildung in Naturheilverfahren und Akupunktur
  • ab 1996 Schwerpunkt Homöopathie
  • ab 2002 Mitglied im Arbeitskreis „medizinische Homöopathie“ in Freudenstadt
  • homöopathische Ausbildung bei Gawlik, Hadulla, Richter, Rohrer u.a.
  • homöopathischer Schwerpunkt: „Homöopathie und Zahnmedizin“, Organisation der integrierten Weiterbildung für Zahnärzte in Freudenstadt
  • Veröffentlichungen: GZM-Journal, KiM/ZÄN-Mitteilungen, AHZ
  • Kongresse, Seminare: Freudenstadt, Baden-Baden, Berlin, Köthen


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