Kongressprogramm Freiburg 2012

 

Kongressprogramm Deutscher Homöopathie-Kongress 2012

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Das Ende der Beliebigkeit. Phänomenologisch-wissenschaftliche Restauration der Hahnemann‘schen Homöopathie

Vortrag von Peter Mattmann-Allamand

Abstract

Dr. med. Peter Mattmann-AllamandDie heute verwendeten „Essenzen“ verschiedener Autoren beruhen auf guten Fallverläufen oder auf persönlichen Interpretationen überlieferter Ordnungs-Schematas von Chemie, Botanik und Zoologie (z.B. Linné, Periodensystem). Sie weichen so weit voneinander ab, dass von Beliebigkeit gesprochen werden kann. Bei ihrer Erstellung wird der von Hahnemann deutlich formulierte Grundsatz missachtet: Verzicht auf alle spekulativen Gedankengebäude, Beschränkung auf die Phänomene der Patienten

und die Phänomene der Arzneien. Zweifellos ist die Hahnemannsche Homöopathie eine phänomenologische Methode. Die Phänomenologie wurde als philosophische Disziplin durch Husserl, Heidegger u.a. entdeckt und entwickelt. Sie steht uns zur Verfügung, um die Wissenschaftlichkeit der Homöopathie zu restaurieren: wissenschaftliche Arzneimittelbilder, die neben den Prüfungssymptomen alle andern Phänomene der Substanz einbeziehen, um so dem Wesen der Arznei auf die Spur zu kommen.

 

Vita

  • geboren 1948
  • Facharzt FMH Allgemeinmedizin, FA Homöopathie FMH
  • Seit 33 Jahren Hausarzttätigkeit im Raum Luzern, Schweiz
  • Seit 25 Jahren homöopathisch praktizierend
  • 2000-2005 Experte für Homöopathie in der Expertengruppe des Bundesamtes für Gesundheit für das „Programm Evaluation Komplementärmedizin“(PEK)
  • Seit 15 Jahren Arzneimittelforschungs-Tätigkeit im Rahmen der "Interessengemeinschaft erweiterte Hausarztmedizin (IGEH)", die Arzneimittelbilder nach einer phänomenologisch-wissenschaftlichen Methode erstellt und ein Ausbildungsinstitut führt.

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