Kongressprogramm Freiburg 2012

 

Kongressprogramm Deutscher Homöopathie-Kongress 2012

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Möglichkeiten wissenschaftlichen Arbeitens in der Homöopathie

Vortrag von Angelika Gutge-Wickert

 

Abstract

Mit der Gründung der wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) im November 2010 wurde die Möglichkeit geschaffen, einen zentralen Drehpunkt für wissenschaftliche Aktivitäten in der Homöopathie im deutschsprachigen Raum zu schaffen. Der Beitrag behandelt folgende Fragestellungen:

  1. Wie sehen die Leitlinien der Hochschulmedizin aus und welche Chancen sollte die Homöopathie nutzen, um dort vertreten zu sein?
  2. Braucht die Homöopathie die naturwissenschaftlich-orientierte Hochschulmedizin, um sich weiter zu entwickeln, bzw. welche wissenschaftlichen Ansätze sollte sie vorrangig verfolgen?
  3. Wie sehen die Aktivitäten von WissHom aus, warum gibt es verschiedene Sektionen? Welche Arbeitsgruppen gibt es in WissHom?
  4. Wie sehen die Möglichkeiten aus, mit homöopathischen Themen zu promovieren oder Masterarbeiten zu schreiben?
  5. Welche Möglichkeiten hat der niedergelassene homöopathische Arzt, wissenschaftliches Arbeiten in der Homöopathie zu fördern?

 

Vita

  • Angelika Gutge-Wickert1973 Approbation als Apothekerin
  • 1974–1982 Medizinstudium
  • 1982 Approbation
  • Beratungsstelle für Vergiftungserscheinungen, Schulärztin, Allgemeinarztpraxis mit Homöopathie, naturheilkundliche Station des Rudolf-Virchow-Krankenhauses, Berlin
  • Mitglied und Vorstandstätigkeit im BVhÄ
  • Seit 1987 homöopathische Privatpraxis
  • Seit 2003 Mitarbeit im DZVhÄ
  • Leiterin und Dozentin homöopathischer Weiterbildung
  • Publikationen und Buchbeiträge zur Homöopathie


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